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Reisetagebuch Bali 2006 von Tina & Uli
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Uli allein auf Tour
[November 8, 2009]

Tour nach Ubud
[October 24, 2009]

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[October 21, 2009]

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[April 19, 2008]

08/11/2009 8:04 pm
Uli allein auf Tour

Nusa Dua 28.10.2009

Hallo Ihr Lieben,

Als erstes, machen wir ein wenig Promotion fuer das neue Restaurant, dass Andreas mit seinem Kompagnong Peter eroeffnet hat. Wir hatten die Ehre und das Vergnuegen, am großen Eroeffnungsessen teilzunehmen. Das  Restaurant heisst „The Tree“ und befindet sich in Tanjung Benoa. Am Samstag war erst einmal eine grosse Zeremonie, die im Kreis der Familie stattfand. Sonntags wurden geladene Gaeste mit einem wunderbaren Menue incl. Getraenke verwoehnt. Nicht nur aus diesem Grund, koennen wir an dieser Stelle unsere Empfehlung aussprechen. Wie von Andreas bereits aus dem Nyoman`s Beergarden gewohnt, erwartet den Gast dort in einer angenehmen Atmosphaere hochwertige und frisch zubereitete Gerichte. Hier ist fuer jeden Geschmack etwas dabei. Also, schaut mal vorbei wenn ihr auf Bali seid.

Nun zu uns!

Leider ist Tina immer noch durch Ihre Verletzung am Knie gehandicapt. Eine geplante Tour zum Thema Delfinwatching, mussten wir daher wieder stornieren. Machen wir dann ein anders mal. Fuer Mittwoch war dann ein weiteres Highlight geplant, dass jedoch auch nur mit einem gesunden Knie durchgefuehrt werden konnte. Das bedeutete daher fuer Tina eine erneute Auszeit und fuer mich, die Tour alleine zu machen.

Die Tour stand unter dem Thema „die fünf Elemente“ und war eine Mischung aus: Mit dem Jeep durch unwegsame Gebiete, Wanderung durch den Regenwald, Kanu fahren auf dem Buyansee, Grillen und Picknick am See und mit dem Fahrrad 20 Kilometer (überwiegend Downhill) durch das ländliche Bali.

Es ging morgens um 7.15 Uhr im Jeep los. Gede, mein und unser gemeinsamer Guide fuer diesen Tag teilte uns mit, dass wir noch ein Paar aus einem Hotel in Tanjung Benoa abholen und anschliessend einen 2ten Jeep mit weiteren Teilnehmern in der Nähe von Penguyang treffen wuerden. Somit waren insgesamt 6 Teilnehmer, 2 Fahrer und 1 Guide an dieser Tour beteiligt. Veranstalter war Clipper Discovery, der auch weitere Touren (auch mehrtägige) anbietet.

Unsere Fahrt fuehrte zum Buyansee, einer der Zwillingssseen, die wir 2008 nur aus der Entfernung sehen konnten Vorbei an den grossen Werkstaetten im Raum Denpasar ging es immer weiter ins Landesinnere und somit auch in die Berge. In der Ebene sahen wir ueberwiegend Reisterrassen. Wir konnten dort alle Wachstumsphasen beobachten(Neubepflanzung, Wachstumphase und Erntereife) Dies aenderte sich jedoch mit jedem Hoehenmeter. Je weiter wir uns über Sepentienen nach oben schlaengelten, je mehr sahen wir Obst und Gemueseanbau.

Kurz vor dem Bratansee machten wir einen kurzen Stopp auf dem Gewuerz- und Antikmarkt in Bedugul. Diesen kannte ich bereits vom letzten Jahr. Dort bekamen wir auch direkt den Tipp von Gede, den Preis um mindestens 70 % herunterzuhandeln. Natuerlich kannte er einen Verkaeufer, der einen speziellen Morgenpreis machen wuerde ;-).

Die letzen Kilometer, ging es dann auf unwegsamen Gelaende weiter. Der Gelaendewagen war dort auf jeden fall Pflicht.

Mittlerweile stellte sich heraus, dass die beiden weiteren Passagiere in meinem Jeep, Simone und Dirk (ganz wichtig: nicht Duerk) nicht nur aus Heidelberg (Baden Wuertemberg) stammten, sondern auch voch viel darueber erzaehlen konnten. Wir stellten fest, dass der Baden Wuertemberger und der Rheinlaender gar nicht so verschieden sind. Die Adjektive aehnelten sich bis auf Haar. Kleine Kostprobe: Der Baden Wuertemberger an sich ist freundlich, zurueckhaltend, impulsiev, bescheiden usw. Also genau das, was uns Rheinlaender so beliebt macht. Kurz und Gut, wir hatten Spass!!!!

Jetzt aber weiter mit den Tourinfos!

Also, nach einigen Kilometern, die wir ordentlich durchgeschaukelt wurden, erreichten wir den Buyansee. Dort sollte spaeter auch unser Lunch stattfinden. Wir wurden nun mit einem Rucksack ausgeruestet, der uns mit dem noetigsten fuer unser Wanderung versorgte (Handschuhe (wg. Dorniger Baeumen), Regenponscho (wir haben ja schliesslich den Anfang der Regenzeit) und ausreichend Wasser gegen den Durst.

Nun ging es in den Regenwald. Gede erklaerte uns viel zu der vorhandenen Pflanzen und den dort lebenden Tiere, die wir leider nicht gesehen haben. Vielleicht auch besser so! Ich habe dann fleissig fotographiert und gefilmt. Dirk fragte mich dort bereits, ob ich eine Dokumentation machen wuerde. Na ja, so aehnlich war es natuerlich auch! Ich wollte spaeter Tina zeigen , was sie irgendwann einmal nachholen wird.

Nach ca. 1,5 Std. erreichten wir wieder das Ufer des Bayansees. Dort warteten bereits die Kanus, die uns ueber den See zurueck zu unserem „Basislager“ bringen sollten. Natuerlich nur mit Schwimmweste. Sicherheit wurde vom Veranstalter uebrigens gross geschrieben.

Das Essen war hervorrangend. Es gab ein Gefluegel- und Schweinesteak mit gemischtem Salat und Brot als Hauptspeise und als Nachtisch gebackene Banane mit geraspelter geroesteter Kokusnuss. Das es ausreichend Getraenke gab, brauch ich an dieser Stelle nicht besonders zu erwaehnen!.

Zum Schluss noch ein Kaffee oder Tee und dann ging es auch schon wieder weiter. Die Pause war ausreichend lang und die Menge des Essens genau so bemessen, das wir nicht in das beruehmte „Suppenkoma“ gefallen sind! Wir hatten ja schliesslich noch etwas vor!

Fuer den letzten Teil unserer Tour, fuhren wir wieder ein Stueck zurück bis Kuwan (keine Gewaehr) Dort angekommen, wurden die Montainbikes vom Jeep geholt.

Jetzt durften alle erst einmal ueben. Fuer Kettenschaltungsunwissende, gab es eine Einweisung! Natuerlich bekamen wir auch einen Helm (s. Foto)

Nun ging es ueber Seitentrassen und Wege quer durch das laendliche Bali. Gede immer voraus, damit wir auch schoen links fahren. Gut, manchmal hat er die Fuehrung an Simone verloren. Aber das ist dann wieder eine andere Geschichte. Das Tempo, war immer auf die Teilnehmer abgestimmt. Zwischendurch gab es genuegend Zeit um die gewonnenen Eindruecke mit der Kamera festzuhalten.

Trotz schlechter Strassen, gelang es mir meine „Dokumentation“ fortzusetzen (links Fahrrad und Bremse, rechts Kamera). No risc no fun!

Nach ca. 1,5 Stunden kamen wir wider an die Hauptstrasse. Dort wurden unsere Fahrraeder wieder auf die Jeeps gepackt, die uns uebrigens die ganze Zeit am Ende des Feldes begleitet haben. Jeder haette zu jeder Zeit vom Rad steigen und in den Jeep steigen koennen.

Das ganze hatte etwas von der Tour de France, da wir auf der gesamten Strecke von der dort lebenden Bevoelkerung (vor allem Kinder) mit einem freundlichen Hello begruesst wurden.

Anschliessend trennten sich unsere Wege und wir fuhren wieder zurueck nach Nusa Dua (incl. Stau in Denpasar). So ist Dirk endlich auch zu seinen Bildern der Motorradansammlung an Ampeln gekommen.

Fazit:

Wer die Natur auf Bali hautnah erleben moechte (die Blutegel im Regenwald haben uns verschont), findet hier eine sehr gute und hervorragend gefuehrte Moeglichkeit. Ein gelungener Tag, wenn man koerperlich einigermassen fit ist.

Simon, Dirk und Ich haben dann den Tag gemeinsam (Tina war diesmal natuerlich auch dabei) im Nyomans Beergarden mit einem leckeren Essen ausklingen lassen. Wir waren die letzten Gaeste!

Ach uebrigens! Tina hatte natuerlich auch Spass an diesem Tag. Es gab ja schliesslich noch den hoteleigenen Spa, der einem auch unter diesen widrigen Umstaenden das Leben versuessen kann.

So, dass war es erst einmal von mir. Teile des Berichtes wurden bereits bei unserer Wartezeit in Bangkok erstellt, konnten jedoch erst jetzt in den Blog gesetzt werden. Ihr wiesst schon., die Arbeit und so!

Bis bald

Sampai jumpa lagi (see you soon)

Tina & Uli

NewsEck

Hallo ihr Lieben, tja, ich kann halt nicht soviel berichten. Habe eigentlich die ganze Zeit versucht mein Knie beweglich zu bekommen. Kurzum, ich hing den ganzen Tag im Pool und habe leichte Wassergymnastik gemacht. Nee, echt Klasse dafuer nach Bali zu fliegen. Aber somit haben wir einen Grund noch mal her zu kommen.

Habe in der Zeit das Spa ausprobiert, ach war das schoen. Ich muss jetzt auch schon meinen Maedels was gestehen, ich bin nicht shoppen gewesen. Ich konnte die Touren nicht machen, und in einen „normalen“ Laden zu gehen und dort einzukaufen ist ja nicht das was wir suchen. Also, sorry aber keine Wundertuete diesmal.

Wuensche euch noch ein paar nette Resttage ohne uns.

Tschau Tina


24/10/2009 4:25 pm
Tour nach Ubud

Nusa Dua 24.10.2009

Hallo liebe Jacken- und Muetzentraeger,

da unser letzter Eintrag etwas duerftig ausgefallen ist, gibt es heute neue Infos zum Knie von Tina und ein Bericht zu unserer heutigen Tour nach Ubud .

Los geht`s. Dank einer Salbe und entsprechender Wickelung nebst Schmerz- und Abschwelltabletten, zeigt sich seit ein paar Tagen der entstandene Bluterguss nun in voller Pracht. Die von uns verordnete Reisepause, wurde durch gezieltes Erholen im Wechsel mit leichter Wassergymnastik am und im hoteleigenen Pool unterstuetzt.

Hierdurch war es uns nun möglich, eine Tour nach Ubud zu planen und uns um einen Fahrer zu kümmern. Beides stellte sich als unproblematisch dar, da wir ueber einen Kellner aus dem Nyomans Beergarden sehr schnell fuendig wurden.

Bevor es heute losging haben wir uns gestern Abend ein wunderbares fast zweistuendiges Massage- und Wohlfuehlprogramm gegoennt.

Dann ging es heute morgen los. Der Fahrer entpuppte sich als sehr angenehm und der englischen Sprache maechtig.

Dieser Umstand machte die Kommunikation mit Ihm ueber den gesamten Tag hindurch sehr angenehm. Er hatte natuerlich auch einige Vorschlaege, wie wir auf unserer Fahrt nach Ubud (50 Km)  einige interesante Orte besuchen koennten. Wir besuchten als erstes eine Werkstatt fuer Batikarbeiten, die die fuer Bali typischen Batikarbeiten durchfuehrten.

Auf meiner Suche nach einem bestimmten balinesischen Instrumet, besuchten wir einen holzverarbeiteneden Betrieb, wo wir allerdings nicht fuendig wurden. Putu (unser Fahrer) gab sich jedoch den ganzen Tag ueber grosse Muehe um mir zu helfen..

Kurz vor Ubud beschlosssen wir dann etwas Nahrung auf zunehmen. Auch hier hatte er einen, wie sich spaeter herausstelle, tollen Vorschlag.

Wir bogen ca 15 Min vor Ubud in Mas Village auf einen nicht gerade einladenden holprigen Weg nach rechts ab. Nach ca 200 Metern kamen wir dann an ein Gebaeude, dass wir so an diesem Ort nicht erwartet haetten. Mitten in der Einoede steht das Restaurant „RAPUAM CILI“. Nachdem wir freundlich begruesst wurden, gingen wir in das Obergeschoss, dass einen wunderbaren Blick auf die umliegende Landschaft bot. Neben Reisfeldern und Kokospalmen ist auch bei klarem Wetter ein Blick auf den Agung, Balis hoechstem Berg,  moeglich. Das Besondere ist jedoch ein an das Restaurant angerenzender Pool, der von den Gaesten kostenfrei benutzt werden kann. Also, wer einmal dort vorbeischauen sollte, darf auf keinen Fall seine Schwimmausruestung vergessen. Wir konnten uns dann leider nur auf das hervorragende Essen beschraenken.

Nach dieser angenehmen Pause, fuhren wir weiter nach Ubud. Wie bei jedem unserer Baliurlaube, wollten wir uns im Cafe Lotus einen Kaffee oder Tee goennen. Diesen Tipp hatten wir vor drei Jahren von unserer Freundin Renate bekommen, die im letztes Jahr leider verstorben ist. Leider war das Cafe, wie auch viele weitere Geschaefte wegen eines, von uns den ganzen Tag ueber bereits beobachteten Tempelfestes und deren Zeremonien geschlossen.

Das Casa Luna war jedoch ein gleichwertiger Ersatz. Nicht zu letzt auf Grund der hinter dem Cafe gelegenen Waldgebietes mit seiner reichen Flora und Fauna ist dies ein Ort des Verweilens (s. Foto).

So mental gestaerkt, traten wir dann unseren Heimweg an. Dank der relaxten Fahrweise von Putu, erreichten wir, trotz des ueblichen Verkehrschaos, vollkommen entspannt unser Hotel.

Bis bald

Tina & Uli

 

NewsEck

Hey, da bin ich wieder. Die Sache mit meinem Knie geht so. Kann zwar noch nicht alles bewegen und schoen sieht das ganze nun auch nicht aus, aber ich habe echt Respekt vor dem Wasser bekommen. Es war mir nicht bekannt, dass Wasser so viel Kraft hat. Also, wieder was dazu gelernt.

Sonst wuensche ich allen Geburtstagkinder dieser Woche alles Liebe und Gute. Hoffe Du (Ute) hast jetzt unsere Seite gefunden und kannst dich nun ueber den Urlaub informieren.

Meine Koenigskinder haben ja naechste Woche ein Treffen in Wiesbaden, Viel Spass dabei und denkt an mich. Beim naechsten Besuch bin ich wieder dabei.

Ich wuensche allen nun eine entspannte Woche und zieht euch warm an, scheint ja kalt bei euch zu werden.

Liebe Gruesse, Tina

 


21/10/2009 2:10 pm
Auszeit

Nusa Dua 21.10.2009

Kurze Info an alle die auf "grosse" Touren warten. Am Montag wurde Tina von einer Welle erfasst. Nun ist erstmal Pause angesagt. Eine Zerrung im linken Knie, bedeutet fuer uns diese Woche Pause. Also, abwarten und "Arrak" trinken.

Bis bald, Tina und Uli


18/10/2009 3:59 pm
Zwischenbericht

Nusa Dua 18.10.2009

Hallo ihr lieben Sommerzeitler,

Da sind wir wieder.

Am Freitag war der Himmel ueder Nusa Dua leicht bedeckt und die Temparatur lag unter 28 Grad. Wir beschlossen darauf hin, am Vormittag eine kleine Radtour in Richtung Benoa zu unternehmen. Also rauf auf die Mountenbikes (speziell fuer Tina ohne Ruecktritt eine Herausforderung) und los gings am Strand entlang.

Dort gibt es einen Jogging/Fuss/Radweg, der durch die einzelnen Hotelanlagen hindurchfuehrt. In den meisten Faellen ist diese Strecke zwischen unbebauter Flaeche und nächster Hotelanlage entsprechend ausgebaut. Ausnahmen bestaetigen die Regel!  Nach 2 Stunden (incl. Pause), kamen wir an das Ende des Weges im Hotel Novotel Benoa an. Uebrigens eine wunderschoene Anlage , in der die einzelnen Haueser in einem dichten Wald gelegen eine maerchenhafte Atmosphaere schafft. (s. Bild))

Da wir nun an dieser Stelle nicht weiter kamen und unsere Wasservorraete zur Neige gingen, entschlossen wir uns kehrt zu machen und in einer kleinen Strandbude eine Trinkepause einzulegen.

Frisch gestaerkt und bei steigenden Temparaturen, legten wir den Rueckweg teilweise ueber die oeffentliche Strasse (Linksverkehr, Autos, LKW und Motorraeder  alles hupt) zurueck. Wir mittendrin statt nur dabei! Entwarnung! Wir haben alles gut ueberstanden!!!

Als Belohnung gab es dann im Westin Hotel den, von uns geliebten, Mango Tango Eisbecher. An dieser Stelle einen einkalten Gruss an den Rest vom Sixpack 2008!

Vom 17.10 – 21.10.1009 findet in Nusa Dua die Fiesta 2009 statt. Unter dem Moto „Green Tourism“ eine Touristik Messe, stellen sich Nusa Dua und die ansaessigen Hotels vor. Aus diesem Grund war gestern die grosse Eroeffnungsfeier mit vielen Reden und einer Show, in der das traditionelle und das moderne Bali taenzerisch dargeboten wurde.

Soviel war auf der Peninsuala (aufmerksamen Lesern als Water Blow bekannt) schon lange nicht mehr los. Man merkt sofort, dass die Balinesier gerne und haeufig feieren.

Im Rahmen der Fiesta fand heute der 2nd GARUDA INDONESIA BALIU INTL MARATHON statt (Halbmarathon). Schade! Wie sagt der koelsche Jogger: „Keine Schuhe, kein Lauf“. Haette mich schon als Abschluss des Jahres gereizt..

Um 22.00 Uhr war dann Schluss mit feiern und wir machten noch einen einsamen Spaziergang am Meer entlang zurueck zu unserem Hotel. Nur begleitet von „riesigen“ Kaefern , Fledermaeusen und dem allgegenwaertigen Rauschen des indischen Oceans (Nee wat schoen)

Der heute Sonntag  wurde zum Polltag erklaert und mit dem obligatorischen Besuch im STARBUCKS Cafe mit Kaffee und Kuchen abgeschlosssen.

Naechste Woche, werden wir Euch bestimmt von unseren geplanten spannenden Exkursionen berichten koennen.

Bis dahin, gruessen wir alle Muetzentraeger (is et kalt?)

Tina & Uli

NewsEck:

Hallo zusammen,

so es gibt in diesem Urlaub ja noch ein „Problem“. Unsere Hotel liegt ja mitten in der Natur, umgeben von Teichen und viel Gruenzeug. Das heisst jede Nacht haben wir es mit „rolligen“ Froeschen zutun. Man, die koennen echt laut sein. Da weis „mann“ kaum in den Schlaf zukommen. Ich schon!

Aber ich lerne diesen Urlaub eh viele neue Tiere kennen.

Ich fand den gestrigen Nachhauseweg uebrigens nicht sooooo romantisch. Diese dicken Kaefer fallen so aus den Baeumen und landen dann auf dem Kopf, Schulter oder wo sie auch immer Platz am menschlichen Koerper finden. Uli ist vielleicht einfach zu gross oder schneller weg. Diese Vieher, landen zumindestens immer gerne bei mir. Dann heisst es immer: schoen ruhig bleiben und nicht hektisch werden. Ja, da koennt ihr sehen ich bin schon ganz entspannt. Ich gehe ganz „locker“ mit den Tierchen um.  

Für die naechste Woche haben wir uns mal wieder ein paar nette Touren ausgesucht. Mein Wunsch mit Flipper schwimmen zugehen haben wir nun entgueltig verworfen. Es gibt zwar abgegrenzte Buchten, aber ich moechte nicht eine von den Touristen sein, die Flipper seine Freiheit nimmt.  Wir haben aber gehoert, dass es ein Boot gibt, dass an einer Bucht vorbei faehrt an der sehr viel Delphine sind. Vielleicht werden wir uns dorthin auf den Weg machen. Ihr werdet es erfahren.

An meine Koenigskinder: Ich hoffe, die Kraft kommt bei Dir an liebe Silke. Ich fasse jeden Elefanten hier an und schicke gute Wuensche zu Euch.

Noch 2 Dinge, hoffe Markus du hast deine Fahrt mit dem neuen Auto entspannt ueberstanden.

UND

2 Milchkaffee, (gut ich koennte ja auch mal was anderes trinken J) oder 1 Std. Massage haben uebrigens den gleichen Preis. So, da muss ich mich schon oft entscheiden!!!!

Bis bald, Tina


15/10/2009 3:47 pm
Erlebnisse

Nusa Dua 15.10.2009

Hallo liebe Daheimgebliebenen,

Nach drei erholsamen Aklimatisierungstagen mit viel Schlaf, gutem Essen/Trinken und guter Laune, haben wir gestern unser erstes kleines Programm gemacht.

Als Einstieg hatten wir den Plan eine ½ taegige Tour in die Kuestenstadt Sanur, unterhalb der Hauptstadt Denpasar, mit seinem ruhigen Sandstrand und kleinen Tempelanlagen zu unternehmen.

Den Belesenen unter Euch ist sicher der beruehmte Roman von Vicki Baum „Liebe und Tod auf Bali“ ein Begriff, dessen Schauplatz eben dieser Ort war.

Da wir uns schon einmal mit Sanur als Reiseziel beschaeftigt hatten, war nun ein guter Zeitpunkt sich einmal selbst ein Bild von dort zu machen.

Gesagt, getan!

Nach kurzer Durchsicht unserer Reiseunterlagen war das Ziel klar. Wir wollten unsere kleine „Expedition“ am Suedende des Strandes bei der Tempelanlage Pura Merta Sari beginnen und dann in Richtung Norden weitere kleine Tempelanlagen ansehen.

Da Sanur ca. 30 Km von Nusa Dua aus entfernt ist (ca. 45 Minuten), brauchten wir neben genuegend Wasser auch ein Taxi. Lange brauchten wir nicht suchen. Das zweite Angebot kam unseren Vorstellungen und einer, fuer diese Strecke, realistischen Höhe entgegen 80.000 Rupia (ca. 6,50€).

In Sanur angekommen wurde uns auch sofort die Rueckfahrt angeboten. Wir verabredeten uns für 3 Stunden spaeter an der selben Stelle (Rueckfahrt 100.000 Rupia Ca. 8€).

Da am Tag vorher ein großes Tempelfest auf Bali stattgefunden hatte, war der Pura Merta Sari noch mit den typischen balinesischen Tuechern geschmueckt und ueberhaeuft mit zahllosen Opfergaben.

Es ist zwar kein grossser Tempel, aber die riesigen Baeume ringsherum vermitteln tatsaechlich das Gefuehl, an einem Ort mit uebersinnlichen Kraeften zu sein. So wird er von den Hinduisten jedenfalls gesehen.

Weiter ging es dann an verschiedenen Hotels und kleinen Tempeln am Strand entlang.

Nach einem kurzen Stopp am Meer, machten wir uns dann wieder auf den Rueckweg. Unser Fahrer erschien mit etwas Verspaetung, die aber hier vollkommen normal ist, an unserem Treffpunkt.

Die Rueckfahrt gestaltete unser Fahrer etwas „zuegiger“. Er benoetigte maximale. 30 Minuten (gefuehlte 10!). Entweder er wollte uns beweisen, was fuer ein toller Fahrer er war, oder er wollte sich fuer die Durchfuehrung einer „Loesung“ des in Deutschland anstehenden Rentenproblrms empfehlen. Manche aeltere Menschen hatten zum Glueck sehr viele gute Geister dabei ;-).

Kurzum, ein schoener Tag!

Unser erstes Higlight hatten wir dann heute Vormittag!

Wir waren bei Andreas (Nyoman`s Beergarden) im Kochkurs fuer balinesische Kueche. Um 10 Uhr ging es zusammen mit einem Paar aus Australien und der geamten Kuechencrew los.

Es wurde im Rotationsverfahren, geschnitten, gehobelt, puerriert, gewickelt, gebraten, geduenstet und gekocht.

Heraus kam ein drei Gaengemenue, dass als Hauptgang fuenf verschiedene Speisen enthielt (Huhn, Fisch, Reis, Nudeln und Gemuese). Dieser wurde nach einer tollen Suppen vom Service serviert. Dazu gab es einen passenden Weisswein. Abgrundet wurde das ganze durch ein Dessert. Dieses bestand aus schwarzem Reispudding und gefuellten Creps.

Trotz der starken Hitze, hatten alle sehr viel Spass und wir konnten endlich, mit unseren umfangreichen Englischkenntnissen bei den Australiern punkten.

Ein Kochkittel wurde von allen Teilnehmern signiert und erhielt einen Ehrenplatz mit einem Bild im Restaurant.

Anmerkung: Jetzt werden wir auch noch beruehmt!?

Mal schaun, was alles noch so passsiert.

Ps. Info an Bernd: Hintergrundbeleuchtung am Lappy defekt! Sitze nun unter einem Spot mit Taschenlampe SUPER!

NewsEck:

So, hier bin ich dann mal wieder.

Das Kochen war der Knaller, gestern Abend erzaehlte uns Andreas das das andere Kochpaar auch im Lokal sei. Hey, wie stelle ich mir ein Paar vor, was kochen moechte??????

Eben, so nett und normal gestrickt. Ich habe so gelacht, als ich das Paar dann sah. Er total taetowiert, Goldschmuck usw. ABER..... ein super Paar, so viel Spass hatte ich schon lange nicht mehr beim kochen. (OK, ich koche ja auch sonst nicht). Solltet Ihr 2 das lesen, nochmals ein grosse Dankeschoen an Euch, war ein toller Vormittag.

Sonst gibt es heute nicht so viel. Das Hotel ist einfach toll, wie immer wenig los. Bisher haben erst ein deutsches Paar im Hotel kurz gesprochen.

Hier eine Info an meinen Chef: Am Samstag ist ein Golftunier hier, mal sehen was ich da so alles erlebe.

Uebrigens haben gestern in Indonesien Uebungen statt gefunden fuer den Fall eines Tsunamie. Es gibt ueberall Hinweisschilder zu den Rettungswegen. Die haben hier schon richtig was auf die Beine gestellt. Ausserdem, uns passiert ja auch nichts, wir haben ja genug gute Geister bei uns.

Tschau, Tina

P.S Die ersten Bilder stehen zur Verfuegung, freude!!!!


12/10/2009 4:02 pm
Die ersten Tage

Nusa Dua 12.10.2009

Hallo Ihr Lieben,

nun sind wir wieder gesund und munter auf Bali angekommen. Diese Insel scheint uns nicht mehr los zulassen. Trotz der Ereignisse der letzten Wochen (Erdbeben und Tsunamiwarnungen), scheinen die Goetter es mit uns bis jetzt gut zu meinen. Vieles haben wir genauso vorgefunden wie 2008 aber einiges hat sich natuerlich in dieser Zeit auch veraendert.

Das einzige unvorhergesehene Ereignis ist im Moment der Ausfall meines Laptops, auf dem wir unsere Texte und Bilder fuer den Blog erstellen. Naja, mal gucken was sich machen laesst! Daher erstmal keine Bilder.

Auf vielfachen Wunsch einer Einzelnen! Werden wir in diesem Jahr eine Extra Ecke nur fuer Tina einrichten.

Die Fakten der Reise werden hierdurch natuerlich nicht beeintraechtigt!!! ;-)

Bis bald und sonnige Gruesse an das kalte Deutschland

Tina & Uli

NewsEck

So, wir werden diesmal den Text etwas anders gestalten. Ich brauche einfach auch meine Kreativphase. Deshalb nennen wir den einen Teil NewsEck by Tina.

Teil 1

Es ist jetzt Sonntagabend 22 Uhr, (bei Euch 16 Uhr) und wir befinden uns jetzt 30 Stunden auf Bali. Ist denke ich muss Euch auf den neusten Stand halten. Also…….

Z B der Flug, ich bewundere die Flugbegleiter/innen, die brauchen echt Humor.

Was ich alles ertragen musste auf dem Flug Frankfurt-Bangkok, nee das war nicht schön. Aber dank starken Rueckenwind waren wir auch schon nach knapp 10 Std. in Bangkok.

4er Sitzreihe, linke Seite die beiden Plaetze waren von 2 Asiaten besetzt, dann ich und Uli Aussensitz. Es gab über Schuhe und Socken ausziehen (das will ich nicht sehen), bis hin zum „wir haben Blaehungen“ (das will ich nicht riechen) auch noch 6 Stunden Luftzufuhr mit der Servicekarte als Fächer. Und wenn ich eins nicht mag, dann ist es vorgequirlte Luft.

Puh, das war anstrengend. Habe auch nicht soviel geschlafen, irgendwas passiert immer bei meinem Sitznachbar. Aber wir sind ja angekommen.

Unser Hotel

Das Zimmer ist der Kracher für uns Mädels, Jungs ich glaube Euch ist das egal. Also, das Badezimmer ist verbunden mit dem Schlafraum . (Nicht wirklich neu) aber die Wand ist offen nur durch eine Lamellentür zu schliessen. An dieser Durchreiche steht dann auch schon die grosse Badewanne. Werde ein Bild in den Blog stellen.

Heute morgen wurden wir dann vom grossen Regen geweckt, ab Mittag war es aber wieder trocken. Konnten am Nachmittag den fast leeren Pool geniessen. Zur Auswahl standen, Einzel Liegen, Korbmuscheln oder Doppelliegen mit Sonnendeck. Ich bin dann auch mal gewandert, war ja alles frei.

Nicht das Ihr meint wir haengen hier nur so rum, nee ich war schon im Fitnesscenter.

Ich bin dann mal auf die Power Plate gestiegen und dann noch aufs Laufband, Maedels die Plate hat es in sich, spuere jetzt schon den Muskelkater.

Uli goennte sich nur eine Tour auf dem Fitnessrad,

nein kein Laufen (hat er ja versprochen!!!!!).

Ich habe mich auch schon umgeschaut. Habe im Vorbeigehen aber keinen neuen Schmucktrend entdecken koennen, aber abwarten ich werde schon das richtige finden.

So, nun ist der erste Klatsch vorbei.

Meinen lieben Kolleginnen die den tollen Bestkundentag vor sich haben, drueck ich die Daumen. Wird schon alles gut gehen.

Meine Koenigskinder sollen bitte auf sich acht geben und keinen Unsinn anstellen.

Ja ! auch DU.

Tschau, Tina

Teil 2

Sitzen nun im Internetcafe und versuchen den Blog zufuettern. Ja das liebe Laptop......

Heute war der erste Strandtag, und.... die erste 4 Hand Massage, ich kann euch sagen da weist du nicht auf was du dich zuerst konzentrieren sollst. Aber, wir sollen uns ja auch nicht konzentieren, haben ja Urlaub. Ich war dann auch wieder sporteln, 30 Minuten auf dem Laufband. Ich erwartet von euch nun ein OH.

Sonst haben wir uns einfach nur erholt.

Also, bis bald. Ich denke der Blog wird noch jede MengeUueberraschungen in der naechsten Zeit fuer euch bereit halten.

Tschau, Tina


05/06/2008 10:45 am
Die Rueckkehrer

01.05.2008 

Abschied für immer!??

Es ist wieder soweit. Auch die letzte Woche unserer Reise ist nun vorbei.

Damit die letzten Eindrücke und Erfahrungen nicht verloren gehen, habe ich bereits in Bangkok, in der Wartezeit auf unseren Anschlussflug nach Frankfurt angefangen, einiges aufzuschreiben.

Aber wat mät dr Jeck mit singer Heitek? (Aber was macht der lustige Kölner mit seinen hochwertigen technische Geräten?), er versorgt sich im Cafe mit Strom und legt los.

Auf unserer „Agenda“ für diese Woche stand natürlich relaxen, dann relaxen und zum Schluss endlich mal relaxen!

Da der Mensch jedoch nicht nur von Luft, Liebe und Entspannung alleine lebt, haben wir uns den Sonnenuntergang in Kuta angesehen. Bilder sagen meistens mehr als Worte.

Der eigentliche Grund, warum wir uns auf den Weg gemacht haben, war ein Tipp von Karin und Wolfgang aus Dormagen, die bereits über fast geheime Adressen von Restaurants verfügen. Wolfgang, gebbürtiger Kölner (ne echt kölsche Jung) und kein Kostverächter, wie man seiner stattlichen Statur ernehmen kann und seine Frau Karin empfahlen uns das Restaurant „Kuta Plaza Restaurant“ in der Jl. Singosari No. 7.

Für alle, die über keinen Stadtplan verfügen, nun eine kurze Wegbeschreibung:

In der Nähe der Kuta Beach (Hard Rock Cafe) ist das Matahari Warenhaus (kennt jeder). Ausgangspunkt der Wegbeschreibung ist der Haupteingang. Wenn ihr nicht alleine seit, müsst ihr dort bestimmt „mal gucken“. Nach dem Ihr das Warenhaus verlassen habt, geht ihr ca. 100m nach links bis zu einer Art Kreuzung. Ihr solltet jetzt auf der gegenüberlegenden Seite einen Tempel sehen. Rechts neben dem Tempel ist eine kleine Straße.( Jl. Singosari) Nun geht ihr diese Straße (wichtig) ca. 400m bis Ihr das Grün/Rote Reklameschild des Restaurants seht.

Lasst euch nicht von dem äußeren Erscheinungsbild täuschen und geht hinein. Ihr werdet wahrscheinlich (wie wir zwei) die einzigen Europäer dort sein.

Dieses Restaurant wird überwiegend von Chinesen und Taiwaner, die in großen Gruppen dort eintreffen, besucht.

Das Essen ist super lecker und preiswert, die Portionen reichlich und die Bedienung ist hilfsbereit bei der Auswahl der möglichen Portionsgrößen!

Tipp: Wählt bei den Suppen kleine Portionen (ergibt 3 Tassen pro Person). Bei einigen Fischgerichten könnt ihr die noch lebenden Tiere selber aussuchen.

Eine Taxifahrt mit Taxometer von Nusa Dua - Kuta Beach kosten 60.000 Rupia (4€).

Wir haben natürlich unseren Körper nicht nur durch Essen und Massagen verwöhnt, sondern auch noch einige ausgedehnte Spaziergänge am Meer unternommen. Auf unserm Weg nach Benoa konnte wir uns einige Hotelanlagen, die wir aus Reisprospekten kannten, etwas näher ansehen.

Das wir am Inna Putri Bali den schönsten Strand haben, wurde von uns ja bestimmt schon erwähnt.

Auffällig ist, dass bei den meisten anderen Hotels der Strand sehr schmal ist und bei Ebbe wenig Möglichkeiten zum schwimmen im Meer mangels Wasser besteht.. Dies wird durch die aufwendig angelegten Poollandschaften ausgeglichen. Gucken und duschen kann man aber überall.

Zum Schluss ein paar gesammelte Themen und Tipps, die wir dieses mal nicht vergessen möchten.

Taxifahrten:

Es gibt Blaue und Goldene Taxis (Taksi oder Taxi). Diese Fahrzeuge verfügen über einen Taxometer. Handeln ist daher nicht notwendig. Der Taxometer startet z. Zt. mit 5.000 Rupia und erhöht sich pro Kilometer um ca. 2000 Rupia.

Da es auch die Möglichkeit gibt mit „unabhängigen“ Fahrzeugen zu fahren, bei denen der Preis vor der Fahrt ausgehandelt werden sollte, ist es ratsam, die ersten Fahrten mit Taxometer zu machen. Die Preise, die teilweise von diesen „freien“ Fahrern angeboten werden, sind in der Regel erst einmal stark überhöht. Zum Beispiel wird eine Fahrt nach Kuta gerne für 120.000 Rupia angeboten

Internetcafe:

Auf der Strasse nach Kuta, befindet sich kurz nach dem Check Point von Nusa Dua auf der linken Seite direkt neben dem Money Changer das Internertcafe Javanet (gegenüber ist die Stromverteilanlage) Eine Stunde Internet kostet zur Zeit 14.000 Rupia.(1€). Die Verbindungsgeschwindigkeit ist seit 2006 deutlich verbessert worden. Neben Getränken, könnt ihr auch kleiner Speisen bestellen. Bei Verzehr, ist die Internetbenutzung kostenlos!

Lecker Eis:

Am Strand der Hotelanlage Westin Resort bekommt Ihr ein ausgezeichnetes Eis für 2 Personen (Mango-Tango). Diese Eisportion wurde von einer, nicht näher erwähnten Person des legendären Sixpacks, alleine geschafft. ;-) Vergesst nicht ein paar Erdnüsse für die Tupais (hiesige Eichhörnchen), die dort gerne aus eurer Hand gefüttert werden, dabei zu haben.

Jetzt kommt was für die Jungs…..

Eine Reise kann auch auf die merkwürdigste Art und Weise bilden. Das Hinweisschild (Hinweis WC Airport BKK) habe ich am Toilettenausgang im Suvarnabhumi Flughafen von Bangkok gefunden.

Zum Schluss ganz liebe Grüße an die Menschen, denen wir im Laufe unserer Reise begegnen durften.

Als da wären: Grit & Uli (Dresden), Sabrina & Yvi (Ulm), Christin & Björn (Mayen), Karin & Wolfgang (Dormagen) und abschließend vertretend für alle, die uns kulinarisch begleitet haben, Ketut aus dem Nyoman`s Beergarden.

Sampai bertemu lagi

Nimade Tina & Imade Uli


22/04/2008 3:34 pm
Beautytime
So, hier mal was fuer die Maedels…….

Heute war es soweit !Es gab knapp 5 Stunden Beauty!!!! Ja, ich moechte jetzt von allen ein neidvolles „OH“ hoeren.

Also, nachdem wir gestern telefonisch im Spa einen Termin gemacht hatten, wurden wir heute um 13 Uhr abgeholt.

Nach einen Ingwertee begann unser Programm.

75 Minuten Massage, danach ein Bodypeeling und Koerperwaesche. Dann ging es ins Blütenbad für eine halbe Stunde.

Es folgte ein Stirnguss mit anschliessender Kopfmassage und Gesichtpeeling. Dabei schliefen wir dann auch ein. Nun gab es noch einige Haarpackungen. Nach gut 4 Stunden waren unsere Koerper wie neugeboren.

Zum Abschluss ein leichtes und sehr schmackhafte Essen (das waere die richtige Schaerfe fuer Uli aus Dresden gewesen). FERTIG!

Obwohl wir uns ja regelmaessig hier und auch daheim Massagen gönnen, war dieser Nachmittag ein echtes Highlight.

Wer Lust hat kann ja mal im Internet auf die Seite des Spas gehen.

www.bali-massage.de

Wir beide koennen es nur empfehlen!

Was gibt es sonst zu berichten. Wir sind nun wieder „alleine“ hier, unser Sixpack hat sich aufgeloest. Von hier aus schon mal liebe Gruesse an die 4.

Ansonsten hat Bali nichts an Zauber verloren, es sind wieder mehr Gaeste hier und die Krise ist hoffentlich vorbei.

Natuerlich haben dadurch auch einige Angebote eine starke Preiserhoehung erhalten. Zum Beispiel sind die ganzen Touren der Reiseveranstalter zum Teil um 40% teuerer geworden. Aber man kann ueber Kontakte immer noch gute preiswerte Touren unternehmen.

An meine lieben Kolleginnen die auf den Schmuck warten. Die Schmuckmode hat sich leicht veraendert. Zur Zeit ist Holz hier angesagt! Ich werde schon was passendes finden.

Meine Mama moechte doch bitte zum Doc gehen mit Ihrer Hand! (ich weiss alles).

So, nun war es das fuer heute. Den naechsten Bericht schreibt Uli dann wieder ganz ausfuehrlich.

Liebe Grüsse

Tina & Uli

Diesmal gibt s ein paar Stimmungsbilder

Ps. Hallo Ulrike! Action gibts spaeter! Wir wollen doch niemanden beunruhigen! ;-)


21/04/2008 12:32 pm
Von Sued nach Nord

Am Mittwoch (16.) haben wir unsere geplante 3 Tagesreise in den Nord – Westen von Bali begonnen.

Wie geplant, wurden wir am morgen von einem Guide mit Fahrer am Hotel abgeholt. Auf unserem Wunsch, sind wir die Westkueste entlang gefahren. Leider war unsere Wunschroute über die Ostkueste zeitlich nicht moeglich.

Da unser Guide, aus fuer uns nicht ersichtlichen Gruenden, andere Plaene fuer diese Tour hatte, stellte er von Anfang an Erklaerungen zu unserer Route auf ein Minimum ein.

Der filmreifer Einsatz unseres Fahrers ermoeglichte es uns zudem, in einer Traumzeit von 3 Stunden und 50 Minuten, unser Ziel zu erreichen.

Bei sehr hohem Verkehrsaufkommen und stellenweise schlechtem Strassenzustand demonstrierte er uns den hier ueblichen balinesischen Fahrstil in Reinkultur.

Auf deutsch wuerde man sagen: „Augen zu und durch“. Wir Rheinlaender gehen mit einer solchen Situation eher nach dem Motto „Et haet noch immer jot jejange“ um.

Trotz der teilweise sehr hohen Geschwindigkeiten konnten wir einiges von dieser fuer uns unbekannten Seite Balis kennen lernen.

Unser Weg fuehrte uns von Nusa Dua in Richtung Kuta und dann nach Kapal, wo die Bearbeitung von einheimischen Steinen (Lava & Sandstein) sowie aus Java importiertes Steingut eine grosse wirtschaftliche Rolle spielt.

Von dort aus fuehrte uns unser Weg zur Kueste bis Payan, wo sich die Strasse entlang der Kueste in engen Serpentinen durch Reisfelder schlaengelt.

Auffaellig waren die vielen arbeitenden Frauen auf den hiesigen Baustellen.

Kleine Tempelanlagen, die sich auch einmal mitten auf einer Kreuzung befinden koennen, saeumen diese vielbefahrene Strasse.

Wir fuhren nun durch eine sich veraendernde Landschaft, die uns stellenweise auf der linken Seite einem Blick auf die nun schwarzen Straende freigab. Auf der rechten Seite mischte sich die balinesischen Vegetation mit den Bergkuppen des beginnenden Nationalparks.

Bei Cekik, in dessen Naehe sich der Pura Bakungan befindet, von dem wir leider erst spaeter erfahren haben, ging es die letzten 20 Kilometer durch den Nationalpark. Hier soll es Hirsche, Schlangen, Wildschweine und die groesseren schwarzen Makaken geben.

An unserem Ziel in Pegametan angekommen, erwartete uns, wie ihr an den Bildern erkennen koennt eine wunderschoene Hotelanlage. Das Hotel Taman Selini verfuegt ueber 11 romantische Bungalows, die sich in einer gepflegten Gartenanlage befinden.

Nach taeglichen balinesischen Relaxmassagen, haben wir unser inneres Gleichgewicht wiedergefunden und konnten die kurze Zeit sehr geniessen.

Dieser Ort ist, wie wohl an der gesamten Ostkueste, ein Paradies fuer Taucher und Menschen, die die totale Entspannung und Einsamkeit suchen

Lange Strandspaziergaengen sind hier nicht moeglich. Fuer einen Strandurlaub gibt es schoenere Ecken auf Bali.

Am Freitag (18) ging unsere Fahrt mit einem aeusserst netten Guide und Fahrer zurueck in den Sueden (das waren unsere „guten Gedanken“!)

Diesmal fuehrte uns der Weg an der Kueste entlang weiter in Richtung Osten bis Seririt.

Entlang der dort vorkommenden Weinanbaugebieten und dem Gebirgszug Pulaki.

In Seririt ging es nun bergauf bis Mayong (bedeutet Wolken/Nebel), wo es auf Grund der Hoehenlage sehr haeufig regnet. Nun ging es steil hinauf vorbei an Reisterassen und fuer diese Gegend typischen Nelkenanbau bis Munduk

Dort angekommen hatten wir einen wunderschoenen Blick auf den Gunung Lesong und die Zwillingsseen Buyan und Tamblingan.

Nun ging es hinab auf die Hauptstrasse in Richtung Bratansee, die bereits von den hier lebenden Makaken vereinnahmt wurde.

In Bedul besuchten wir den dortigen Blumen- und Kunstmarkt, wo wir uns auch mit frischem Obst versorgen konnten.

Da wir bereits waehrend der Rueckfahrt Obst von den Bauern, die ihre Ware am Strassenrand anboten, gekauft hatten, konnten wir die Preise ganz gut einschaetzen. Auf Grund der vielen Besucher, die taeglich den Bratansee mit dem Pura Ulun Danu besuchen, versuchen wohl die Haendler mit stark ueberhoehten Preisen (bis zum 10 fachen des spaeteren Endpreises) ihre Ware zu verkaufen.

Bei maessigem Verkehr, ging es nun in Serpentinen weiter hinab in Richtung Kapal. Je naeher wir nach Sueden gelangten, desto mehr nahm der Strassenverkehr zu. Dies war jedoch fuer unseren Fahrer, der uns besonnen und sicher bis nach Nusa Dua fuhr, kein grosses Problem.

Fuer uns war das Kennenlernen dieses Teils von Bali eine weitere Bereicherung unserer Erfahrungen.

Bis bald

 

Tina & Uli

Sixpack News: Montag (21.) Ulm ist jetzt wieder vollstaendig! Dienstag (22.) Dresden auch! Köln wartet noch eine Weile!

Wir sagen Danke fuer die t(d)ollen Tage mit euch und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Sampai bertemu lagi

 

Tina & Uli

Ps.: Vergesst bitte nicht, mir Eure Beitraege der Multispachlichen Highlights fuer die Outtakes zu schicken. Ich sage nur „When the Sun is set“ Uli ;-)

Doppel Ps. Ich moechte auch alle lieben Freunde und Kollegen herzlich gruessen. Es ist immer wieder schoen eine Nachricht von euch zu erhalten. Das  gilt auch fuer meine im Ausland leben Freunde.

Meinen 2 Koenigkindern schicke ich auf diesem Weg viele gute Gedanken. Tina


19/04/2008 1:07 pm
On the Road again
Achtung, das Sixpack war unterwegs!

Da unsere erste kurze Tour allen so gut gefallen hat, haben wir uns fuer eine Tagestour zum Batur entschieden.

Die Frage war nun: Woher bekommen wir so schnell ein Fahrzeug und einen Fahrer? Fuer uns war klar, dass hier fuer nur Rocky, der uns immer wieder am Strand von seinen Fahrfaehigkeiten, dem hervorragenden Zustand seines Fahrzeugs und nicht zu letzt von dem niedrigen Preis ueberzeugen wollte, in Frage kam. Noch im Internetcafe, dass gleichzeitig auch einen Telefonservice hat, wurde ein Termin für den naechsten Tag vereinbart (Montag der 14.)

Da wir einen fuer beide Seiten akzeptablen Preis bereits mehrfach ausgehandelt hatten (40 € fuer 6 Personen incl. Fahrer) stand unserer Tour nichts mehr im Wege.

Vorweg, alle Versprechungen von Rocky haben sich positive bestaetigt!!

Fuer Tina und mich war es Freude auf ein Wiedersehen mit den Orten, die wir bereits von unserer ersten Reise nach Bali kannten.

Puenktlich um 9.00 Uhr stand Rocky vor dem Hotel zur Abfahrt bereit. . Sorry Grit 8.30 Uhr. Es wurden noch kurz unsere Tourwuensche abgestimmt und dann ging es los.

Um auf die Hauptinsel zu gelangen, fuehrt kein Weg an der Hauptstrasse nach Kuta und spaeter an den Aussenbezirken von Denpasar vorbei. Hier bekommt man einen ersten Eindruck von den Regeln des hiesigen Strassenverkehrs und tausend Gruende gegen das Anmieten eines Fahrzeugs ohne Fahrer.

Vorbei an Werkstaetten, die steinerne Skulpturen aus Vulkan- und Sandstein herstellen, ging es hinauf zu unserer ersten Station Ubud

Auf vielfachen Wunsch „unserer Maedels“, wurde als erstes ein Schmuckhandwerksbetrieb angesteuert. Wo genau kann ich nicht mehr sagen. Habe ich wohl verdraengt. Nach einer kurzen Unterweisung zum Thema Schmuckherstellung ging es zum Verkaufsraum. Alle sind fuendig geworden!

Oder wie der Wahlbalinese sagen wuerde: Contented Woman are happy

Naechster Halt war der sehr schoen gelegenen Affenwald im Ortsteil Padangtegal von Ubud. Man muss dazu sagen, dass Yvi seit unserer Kurztour zum Pura Ulu Watu ein spezielles Verhaeltnis zu den auf der Insel lebenden Balinese Macaques (Makaken) entwickelt hat.

Jetzt wissen wir auch, dass Affen gerne schwimmen und tauchen.

Tina wurde diesmal nicht gesegnet (s. 1. Tour 2006)

Auf dem Weg zum Cafe Lotus besuchten wir anschliessend den Kunstmarkt von Ubud, dass weithin als das Kuenstlerdorf bezeichnet wird. Dort angekommen wurden wir von allen Seiten zum Kauf aber auch zum Aushandeln des Preises aufgefordert. Generell gilt, nie mehr als 50% des geforderten Preises als Einstieg benutzen, da der erste Preis immer stark ueberzogen ist. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass kein Haendler seine Ware unter einem fuer ihn akzeptablen Preis abgeben wuerde. Also, nur Mut!

Im Cafe Lotus angekommen, haben wir uns erst einmal von den „Strapazen“ des Marktes erholt.

An dieser Stelle etwas Privates.

Hallo Renate. Im Cafe Lotus haben wir an Dich gedacht und Dir ganz viele gute Gedanken geschickt und hoffen, dass wir dich bald wieder gesund wiedersehen werden.

Unser Weg fuehrte uns nun hinauf in den Nord-Osten zum Gunung Batur. Da Rocky so ein exzellenter er Fahrer war, konnten wir die Fahrt ueber die Serpentinen entspannt geniessen.

Das ist nicht immer so, wie Ihr in unserem naechsten Bericht erfahren werdet.

Aber nun weiter! In Penelokan angekommen, bot sich uns das ueberwaeltigende Panorama auf den Batur und den Danau Batur (Butursee). Weiter Infos findet Ihr in unserem Bericht aus 2006

Nach einer umfangreichen Staerkung am Buffet ging es zurueck in Richtung Tampaksiring.

Dort wollten wir das Quellheiligtum, den Pura Tirtha Empul, am Oberlauf des Pakerisan besuchen.

Die Quelle im Zentrum des Heiligtums soll Gott Indra persoenlich geschlagen und damit den goettlichen Heerscharen die Unsterblichkeit geschenkt haben.

Auch heute noch werden dem Quellwasser besondere Kraefte zugesprochen und wird daher von vielen Glaeubigen fuer rituelle Reinigungen aufgesucht.

Auf der Weiterfahrt, fuhren wir nun in ein Gebiet jenseits der vielbefahrenen Hauptstrassen.

Rocky hatte noch ein Highlight fuer uns.

Es ging ueber enge „Strassen“ hinauf in Richtung Petulu, wo sehr viele Handwerker das vorhandene Holz verarbeiten und Schnitzereien fuer den Handel in den Grossstaedten herstellen.

Nach einer engen Kurve bekamen wir eine wunderschoenen Blick auf eine Tallandschaft. Neben der, fuer Bali typischen Vegetation, sahen wir, dass die Haenge fuer den Reisanbau benutzt wurden. Ein Bild wie aus einem „Buch“ ;-)

Ein schoener Abschluss fuer einen schoenen Tag!

Bis bald

Tina & Uli

 

Ps. Rocky from the Beach is a good Driver!




Photoalben
Bali Tour 2009
Bali 2006
Bali 2008 2.0



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